Arzt
Freiberufler profitieren von privaten Versicherungen

Private Krankenversicherungen bietet viele Vorteile. Doch nicht jeder hat die Chance, dieser Versicherungsart beizutreten, denn in fast allen Fällen wird ein monatlicher Mindestverdienst vorausgesetzt. Umgekehrt gilt: Wer die Einkommensgrenze überschreitet, hat die Wahl. Ihm steht es vollkommen offen, für welche Variante er sich entscheidet. Selbst als Topverdiener kann er sich gesetzlich versichern lassen. Dann wird man zwar lediglich als freiwilliges Mitglied in den Akten geführt, doch was die Leistungen betrifft, wird man genau so wie ein Pflichtversicherter behandelt. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass der Freiberufler bei dieser gesetzlichen Police im Krankheitsfall kein Krankengeld erhält. Dies muss zusätzlich vereinbart werden. Ein weiterer negativer Gesichtspunkt ist die Höhe der monatlichen Beiträge. Denn die Berechnungsgrundlage der gesetzlichen Versicherungen richtet sich nach dem Nettogehalt und liegt bundesweit bei 14,9 Prozent im November 2011. Das kann für Personen mit hohem Einkommen teuer werden.

Entscheidet man sich für eine Privatversicherung, spielt es keinerlei Rolle, wie hoch der Gehaltscheck des Betreffenden aussieht. Es zählt einzig und allein der Gesundheitszustand des zukünftigen Versicherungsmitgliedes. Folglich ist es für einen gut verdienenden Freiberufler in der Regel fast immer besser, sich für eine PKV zu entscheiden. Jedoch muss der Interessent erst einmal die richtige Police finden, und das kann sich aufgrund der Fülle an Angeboten als schwierig erweisen. Mit einem Internet-Vergleich privater Krankenversicherungen ist es möglich, sich kostenlos und schnell vollends zu informieren. Die Recherche ist unverbindlich und gibt Gelegenheit, in Ruhe nach der passende private Krankenversicherung Ausschau zu halten. Finden Sie hier alle Informationen und in Betracht kommenden Tarife.

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